Stand: 15. September 2026
| Gilt für | Fahrtenheft für iPhone |
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Fahrtenheft legt deine Eingaben mit SwiftData, dem Datenspeicher von iOS, im geschützten Bereich der App auf dem Gerät ab. Je Fahrt sind das Datum, der Kilometerstand bei Abfahrt und Ankunft, Start und Ziel, der Zweck, die Kategorie „Geschäftlich“, „Arbeitsweg“ oder „Privat“, bei Geschäftsfahrten der besuchte Geschäftspartner und, falls du einen Umweg angibst, die gefahrene Route.
Ergänzend hält die App fest, wann der Eintrag entstand, welche Marke, welches Modell und welches Kennzeichen das Fahrzeug in diesem Moment hatte, die SHA-256-Prüfsummen der Kette und bei Korrekturen und Stornierungen den Bezug zum betroffenen Eintrag samt deinem Grund. Wird eine Heftkopie eingespielt, speichert die App dauerhaft, wann das geschah, von wann die Kopie stammte und wie viele Fahrten sie enthielt. Dazu kommen wenige Einstellungen, etwa ob die Sperre aktiv ist und wann du zuletzt eine Heftkopie gesichert hast.
Prüfsumme und Anzahl des neuesten Eintrags sowie die Vermerke über eingespielte Heftkopien legt die App zusätzlich als kleinen Datensatz im Schlüsselbund (Keychain) von iOS ab. Er besteht nur aus Prüfsummen, Zählern und Datumsangaben, enthält keine Orte, Zwecke oder Kennzeichen, bleibt auf dem Gerät und wird nirgendwohin gesendet. Anders als die übrigen App-Daten bleibt er beim Löschen der App in der Regel erhalten, damit ein neu installiertes Fahrtenheft die Vermerke fortführen kann; iOS sichert das nicht zu.
Fotos, Kontakte, Kamera, Mikrofon, Gesundheitsdaten und Ortungsdienste verwendet die App nicht; eine Freigabe dafür wird iOS von dir deshalb nie verlangen.
Inhalte aus Fahrtenheft gelangen nur in den folgenden Fällen an einen anderen Ort, und jeder davon beginnt mit einer Handlung von dir oder einer Einstellung, die du bei Apple gewählt hast.
Über „Weitergeben“ erzeugst du eine Tabelle (CSV), eine Druckfassung (PDF) oder eine Heftkopie (JSON). Die Datei entsteht erst, wenn du sie anforderst, und wird dem Teilen-Menü von iOS übergeben. Wohin sie wandert, ob in die Dateien-App, in eine Mail, ins Steuerbüro oder in einen Cloud-Speicher, bestimmst allein du. Verschlüsselt sind die Dateien nicht; wer eine erhält, kann sie lesen.
Sichert Apple dein iPhone in iCloud oder auf einem Computer, kann das Backup auch die Daten von Fahrtenheft umfassen. Ob das so ist, hängt von deinen Einstellungen bei Apple ab und nicht von der App. So beschreibt Apple das iCloud-Backup.
Tippst du auf einen Verweis zu Apple, zu einer Aufsichtsbehörde oder auf die E-Mail-Adresse, reicht die App ihn an iOS weiter, das Safari oder dein Mailprogramm öffnet. Erst dieses Programm stellt dann eine Verbindung her, nach den Regeln des jeweiligen Anbieters.
Kauf, Download und Updates liegen bei Apple und richten sich nach der Datenschutzrichtlinie von Apple. Hast du in den iPhone-Einstellungen erlaubt, Analysedaten mit App-Entwicklern zu teilen, stellt Apple dem Entwickler zusammengefasste Statistiken und Absturzberichte bereit. Fahrtenheft selbst sammelt dafür nichts.
Beide Funktionen sind nach der Installation aus. Du schaltest sie im Bereich „Heft“ ein.
Schreibst du an alex@bukhalov.com, erhält der Entwickler deine Adresse, deine Nachricht und etwaige Anhänge. Sie dienen allein dazu, dir zu antworten; Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an der Bearbeitung deiner Anfrage nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Gelöscht wird der Schriftverkehr, sobald deine Anfrage erledigt ist und keine Rückfragen mehr zu erwarten sind, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht. Dieser Verarbeitung kannst du nach Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Echte Fahrten oder eine komplette Heftkopie musst du dafür so gut wie nie mitschicken. Auf Wunsch teilt dir der Entwickler mit, welcher Schriftverkehr mit dir bei ihm liegt, oder löscht ihn.
Die DSGVO gibt dir Rechte auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) und Widerspruch (Art. 21). Da nur du die Einträge besitzt, nimmst du die meisten davon direkt in der App wahr:
Außerdem kannst du dich nach Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren, etwa dort, wo du wohnst oder arbeitest oder wo der Verstoß stattgefunden haben soll. In Deutschland sind für private Anbieter die Behörden der Länder zuständig; die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit führt eine Liste aller Anschriften. Außerhalb Deutschlands ist die Behörde deines eigenen Landes zuständig; im Vereinigten Königreich gelten die entsprechenden Rechte der UK GDPR, und Beschwerden nimmt das Information Commissioner's Office entgegen. Du kannst dich vorher an den Entwickler wenden, musst es aber nicht.
Fahrtenheft richtet sich nicht an Kinder und erhebt von niemandem Daten, also auch nicht von Kindern.
Für Nutzer in Kalifornien: Personenbezogene Daten im Sinne des California Consumer Privacy Act werden weder verkauft noch weitergegeben. Die App erhebt keine; beim Entwickler liegen nur E-Mails, die du ihm selbst geschickt hast.
Verantwortlicher im Sinne der DSGVO für die unter „E-Mails an den Entwickler“ genannten Daten ist Aleksei Bukhalov, erreichbar unter alex@bukhalov.com. Die Einträge in der App verarbeitet der Entwickler nicht, weil sie ihn nie erreichen. Die übrigen Anbieterangaben stehen im Impressum.
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